Kerndämmung mit HK 33

Zwischen 1900 und 1970 war die Bauart von zweischaligem Mauerwerk (innen und außen Mauerwerk, dazwischen eine Hohlschicht von 5-10 cm) in Nord- und Mitteldeutschland weit verbreitet.

Bedingt durch dieses nicht mehr zeitgemäße Mauerwerk sind die Heizkosten in solchen Gebäuden sehr hoch (U-Wert ca. 1,5 W/m2K). Der Heizwärmeverbrauch kann auf über 300 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr steigen. Hohe Nebenkosten senken den Marktwert einer Immobilie. Aufgrund der durchlässigen Wände kühlen diese ab und es zieht, was den Wohnkomfort erheblich beeinträchtigt. Treffen mehrere ungünstige Faktoren, wie zum Beispiel unzureichende Dämmung, seltene Lüftung und Wärmebrücken, aufeinander, kann es zu Schimmelpilz kommen, der die Gesundheit gefährdet.

Eine Kerndämmung mit HK 33 unterbindet die Zugluft und die gesamte Mauerstärke steht als Schutz vor winterlicher Kälte zur Verfügung. Der Einbau von HK 33 erfolgt setzungsfrei.